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Reblandeckübung in Wollbach
Wasser marsch - wenn's brennt. Eine eindrucksvolle Präsentation der Leistungsfähigkeit der Jugendfeuerwehren aus Wollbach, Kandern, Efringen-Kirchen und Bad Bellingen erlebten die Besucher bei der Reblandeckübung am Samstag in Wollbach. Die Zukunft der Feuerwehren ist durch gut ausgebildete Angehörige der Jugendfeuerwehr gesichert, lobte Bürgermeister Bernhard Winterhalter den reibungslosen und beeindruckenden Ablauf der Übung. Ein dickes Lob gab es auch von den anwesenden Kommandanten für den hohen Ausbildungsstand der Jugendlichen und die gute Arbeit der Ausbilder Teams. Angenommen wurde ein Brand in der Straßenmeisterei in Wollbach. Die 80 Übungssteilnehmer brausten mit den 13 Einsatzfahrzeugen zur Brandstelle. Die Gruppenführer der Jugendfeuerwehren erkundeten die Lage und gaben die notwendigen Aufgaben an die Teams weiter. Schnell wurden die Schläuche ausgerollt und die notwendigen Geräte für die Einsatztätigkeit aus den Feuerwehrfahrzeugen entnommen. Schon nach kurzer Zeit stand die Wasserversorgung, und das notwendige Löschwasser schoss aus den Strahlrohren. Parallel zur Brandbekämpfung lief die Menschenrettung mit mehreren Trupps ab. Neben der Rettung gehört dort selbstverständlich auch die richtige Betreuung der Verletzten - die anschließend dem Rettungsdienst übergeben werden - zur Tätigkeit der Jugendfeuerwehren. Die Kommunikation während der gesamten Übung - die übrigens von zahlreichen interessierten Besuchern verfolgt wurde - verlief reibungslos per Funk. Nach der Übung wurden von den Jugendfeuerwehren noch zahlreiche Fragen rund um die Aus-, Fort - und Weiterbildung beantwortet, denn grundsätzlich können Jungs und Mädchen schon ab dem 10. Lebensjahr zur Jugendfeuerwehr.
Weitere Infos gibt es bei:
Matthias Meisinger:
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Jens Probst:
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